“The word 'land' derives from Middle English land, lond and Old English land, lond (“earth, land, soil, ground; defined piece of land, territory, realm, province, district; landed property; country (not town); ridge in a ploughed field”), from Proto-Germanic *landą (“land”), and from Proto-Indo-European *lendʰ- (“land, heath”). Cognate with Scots land (“land”), West Frisian lân (“land”), Dutch land (“land”), German Land (“land, country, state”), Swedish land (“land, country, shore, territory”), Icelandic land (“land”). Non-Germanic cognates include Old Irish lann (“heath”), Welsh llan (“enclosure”), Breton lann (“heath”), Old Church Slavonic lędо from Proto-Slavic *lenda (“heath, wasteland”) and Albanian lëndinë (“heath, grassland”) from lëndë (“matter, substance”).
A continuous area of land surrounded by ocean is called a landmass. Although it may be most often written as one word to distinguish it from the usage "land mass"—the measure of land area—it is also used as two words. Landmasses include supercontinents, continents, and islands. There are four major continuous landmasses of the Earth: Afro-Eurasia, Americas, Australia and Antarctica.“
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“Vor allem im Oberlauf der Flüsse schneidet sich das aufgrund des großen Gefälles schnell fließende Wasser erosiv stark in das Gestein ein und führt zur Ausbildung eines Tobels oder einer Klamm. Je nach Beschaffenheit des Gesteins folgt darauf flussabwärts ein Kerbtal oder eine Schlucht. Diese sind vor allem in den Hochgebirgen zu finden. Die Tiefenerosion ist dabei so stark, dass die Verwitterung der Hänge und deren Abtragung nicht folgen können. Die Felswände der Klammen werden dadurch nahezu senkrecht und nur so breit wie ihr Flussbett. Die maximale Tiefe einer Klamm ist durch die kritische Höhe der Felswände bestimmt. Wird diese überschritten, kommt es aufgrund der Instabilität zu Felsstürzen und Rutschungen. Die Hänge werden zurückverlagert und die senkrechten Talhänge verflachen. Dies hat eine intensive seitliche Erosion der Hänge zur Folge.
Hat das Tal überwiegend eine V-Form, spricht man von einem Kerbtal. Die Rückverlagerung wird durch einen starken Materialabtrag auf den Hängen charakterisiert, der mit der Tiefenerosion des Flusses standhält. Je flacher die Talhänge werden, desto diskontinuierlicher stellt sich die Denudation dar. Kommt es anfangs in einer tiefen Klamm noch regelmäßig zu Felsstürzen, tritt die Seitenerosion später nur noch bei entsprechenden meteorologischen Ereignissen ein. Diese Denudationen sind dann durch Rutschen oder Gleiten sowie in Form von Muren und anderen Fließungen zu beobachten.“
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“Das Fassungsvermögen des menschlichen Magens ist individuell unterschiedlich und beträgt etwa 1,5 l. In diesem Hohlraum wird der Nahrungsbrei mit dem Magensaft vermengt, der im Wesentlichen aus dem eiweißspaltenden Enzym Pepsin und Salzsäure besteht. Der Magen bringt auch den Nahrungsbrei auf die gleiche Temperatur, außerdem schichtet und speichert er den Nahrungsbrei. Im Ruhezustand sondern die Drüsen etwa 10 ml Magensaft pro Stunde ab. Bei Nahrungsaufnahme kann die Bildung von Magensaft auf bis zu 1000 ml pro Stunde erhöht werden. “
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“Eine Rise ist ein Kopftuch, das zur Kleidung der Frauen des Mittelalters gehörte und vom 13. bis zum 15. Jahrhundert getragen wurde.
Die Rise war ein schleierartiges, faltenreiches Tuch aus feinem Leinen, das Wangen, Hals und Kinn der Trägerin bedeckte. Sie wurde in Höhe der Schläfen am Gebende oder im Haar befestigt und oft auch mit einem Kopfschleier getragen. In der Spätform war die Rise lang herabfallend und am Saum mit Rüschen verziert. In sozial höheren Schichten war die Rise oft auch aus Seide und mit Stickerei versehen.“
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“Zusätzlich zu seinen fundamentalen Leistungen zur Physik war Newton neben Gottfried Wilhelm Leibniz einer der Begründer der Infinitesimalrechnung und erbrachte wichtige Beiträge zur Algebra.
Zu seinen frühesten Leistungen zählt eine verallgemeinerte Formulierung des Binomischen Theorems mit Hilfe von unendlichen Reihen. Er bewies, dass es für sämtliche reellen Zahlen (also auch negative und Brüche) gültig ist.
Anfang des 17. Jahrhunderts hatten Cavalieri und Torricelli den Einsatz infinitesimaler Rechengrößen erweitert. Gleichzeitig nutzten Descartes und Fermat die Algebra, um Flächeninhalte und Steigungen von Kurven zu berechnen. Bereits 1660 verallgemeinerte Newton diese Methoden. Fermat und Newtons Lehrer Barrow hatten erkannt, dass diese beiden Verfahren eng miteinander verknüpft sind: sie sind zueinander invers. Newton gelang es, sie in der „Fluxionsmethode“ tatsächlich zu verbinden; 1666 entwickelte er die Infinitesimalrechnung. Er veröffentlichte seine Ergebnisse allerdings erst in einem Anhang zu Opticks im Jahr 1704.“
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“In den Tundren kommen auf Fels und Sand in erster Linie Cryosol-Mineralböden vor, die unter Permafrost entstanden sind. Organische Histosol-Böden aus Moostorfen finden sich überall dort, wo sich Tundramoore entwickelt haben. In weitaus geringerer Ausdehnung finden sich zudem unter Alaskas und Nordeuropas Bergtundren flachgründige Leptosole auf Felsgestein. Es fällt nur sehr wenig Bodenstreu an und die Zersetzung verläuft sehr langsam. Dies ist die Ursache für eine enorme Anhäufung (Akkumulation) von Rohhumus in den ebenen Tundren und für sehr große, recht einheitliche Ökosysteme. Auf flachgründigen Hängen kommt es zudem häufig zum Fließen des Bodens (Solifluktion).
Ausgesprochen typisch für die hochpolaren Tundralandschaften ist das unruhige Bodenrelief, das häufig durch Kuppen und Mulden oder netz- bzw. ringartig angeordnete Wälle gekennzeichnet ist. Es handelt sich dabei entweder um polare Moortypen (Aapamoore, Polygonmoore), um Palsas oder Pingos oder in trockeneren Bereichen um sogenannte Frostmusterböden. Im Wesentlichen führt das Auf- und Abtauen des Bodens über dem Permafrost zu diesen ungewöhnlichen Strukturen.“
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“Systematisierung von Trends (nach Stärke)
Trendsignal: Informationen und Neuigkeiten, die größere Veränderungen auslösen könnten (Bsp.: Babyboom in Hamburg)
Trend: Veränderung, die beobachtbar ist und einen zeitlich stetigen Verlauf vermuten lässt (Bsp.: mehr Akademikerinnen sind kinderlos)
Emerging Trend: gerade entstehender Trend (viele Signale), weiterer Verlauf schwer abzuschätzen (Bsp.: Männer übernehmen mehr Verantwortung in der Familienplanung)
Mikrotrend: Veränderung in kleinem Maßstab, regional ausgeprägt oder kaum beobachtbar (Bsp.: steigende Zahl von Ein-Kind-Familien führt zu verändertem Verhalten in Gesellschaft)
Makrotrend: spezifische Ausprägungen der Megatrends. Sie beschreiben Teilströmungen, die einen unterschiedlichen Wirkungshorizont aufweisen (Bsp.: Print Plus)
Megatrend: Trend in großem Maßstab, lang anhaltend mit tiefgreifenden Veränderungen (Bsp.: alternde Gesellschaft)
Metatrend: Bündelung von Trends / Megatrends (Bsp.: demografische Veränderung)
Key-Trend: als besonders wichtig eingestufter Trend (Bsp.: Marketingfokus verschiebt sich Richtung reifere Gesellschaft)
Pseudotrend: Phänomen wird als Trend dargestellt, obwohl es keiner ist (Bsp.: Unternehmen setzen sich verstärkt für Familien ein)
Trendbruch: als Trend gekennzeichnete Entwicklung wird abrupt in Stärke oder Verlauf verändert (Bsp.: Pillenknick)“
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